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Lichterlaufchannel 2018 – Elbinselcup Teil drei

Lichterlaufchannel 2018 – Elbinselcup Teil drei

Auch den dritten Teil des Elbinselcups kannte ich bereits. Im Vorjahr war der Lichterlauf für mich eine Art Frustbewältigung für einen misslungenen Halbmarathon in Wolfsburg gewesen. In diesem Jahr wollte ich einfach einen guten Lauf hinlegen und die Strecke auch etwas mehr genießen. Zudem wusste ich jetzt, wo die Steigungen und Tücken des Laufes lagen.

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Inselparklauf 2018 – Elbinselcup Teil zwei

Inselparklauf 2018 – Elbinselcup Teil zwei

Knapp sechs Wochen nach dem Spreehafenlauf stand der zweite Teil des Elbinselcups auf dem Programm. Bei meiner ersten Teilnahme am Inselparklauf war der Start bei diesem Rennen noch gleichbedeutend mit dem Besuch der internationalen gartenausschau (igs). In der Zwischenzeit hatte sich nicht nur das Gelände etwas verändert, sondern auch meine Sicht auf diesen Teil Hamburgs. Die ehemalige Inselparkhalle ist mittlerweile so etwas wie mein zweites Wohnzimmer geworden. Nicht nur meine Tätigkeit als Kommentator für die Hamburg Towers führt mich immer wieder hierher. Der Basketball im Allgemeinen bestimmt meine terminlichen Verpflichtungen in Wilhelmsburg. So „verhinderte“ 2015 kein Geringerer als Dirk Nowitzki meinen Start beim Inselparklauf.

Dieses Jahr war allerdings weit und breit kein NBA-Spieler in Sicht, der als Ausrede für ein Nichtantreten hätte herhalten können. Dazu war ich auch hochmotiviert und freute mich aufs Rennen. Einzig hinter dem Tempo stand – wie so oft – ein Fragezeichen. Den letzten Tempodauerlauf hatte ich beim Spreehafenlauf absolviert. Danach folgten u.a. drei Wochen Urlaub mit jeder Menge Burgern und sehr wenigen Trainingseinheiten. Meine Bestzeit 2013 hatte ich im Rahmen der Vorbereitung auf den München Marathon aufgestellt, damit war diese Zielsetzung utopisch. Wie häufig hoffte ich einfach möglichst lange einen Schnitt von knapp unter fünf Minuten laufen zu können.

Wie häufig beging ich auch bei diesem Lauf wieder den Fehler, mich am Anfang von der Masse mitreißen zu lassen. Wobei ich mich auch ein wenig freilaufen wollte, da ich zumindest anfangs etwas Platz haben wollte. Durch den maximal vierfach zu umlaufenden Rundkurs würde die Strecke später sowieso nie richtig leer werden. Die ersten drei Kilometer lief ich also deutlich unter der Marke von fünf Minuten. Während der zweien Runde pendelte ich mich dann sehr gut ein. Der fast komplett ebene Kurs sorgte auch dafür, dass ich vorläufig keine Probleme mit meinen Kräften bekam.

Zwischendurch bewahrte ich noch eine Mitläuferin vor einer gefährlichen Situation. Die Dame hatte Kopfhörer auf und schien ganz in ihre Musik vertieft zu sein. Dabei realisierte sie nicht, dass auf einem Streckenabschnitt Autos neben den Teilnehmern den Weg benutzten. Erschrocken bedankte sie sich bei mir, als ich sie auf das Fahrzeug direkt in ihrem Windschatten hingewiesen hatte. Auch der Fahrer das nachfolgenden Wagens war sichtlich dankbar, als das Hindernis endlich seine Fahrbahn räumte.

Diese kurze Aufregung lenkte mich in der dritten Runde ab, so dass ich irgendwie immer noch in meinem Tempo unterwegs war. Über neun Kilometer konnte ich den gewählten Schnitt halten. Zu Beginn der letzten Runde nahm ich mir Zeit für die letzte Verpflegungsstelle, schließlich hatte ich durch meinen Blitzstart sogar noch einen hübschen Zeitpuffer erlaufen. Dennoch war das Rennen jetzt ein richtiger Kampf die einzige kleine Steigung verlangte mir noch einmal alles ab. Eine kurze Hochrechnung ergab, dass ich sogar unter 59 Minuten bleiben könnte. Schlussspurt um die Ecke, und da blinkte eine 57 auf der Zeitnahme auf. Ziemlich verblüfft stoppte ich nach 57:48 Minuten meine Uhr. Trotz fehlender Tempoeinheiten war ich nur um ein paar Sekunden an der Zeit aus 2013 vorbeigeschrammt.

Anschließend beeilte ich mich bei den Getränken, holte schnell meinen Kleiderbeutel ab und erreichte mit einem weiteren Sprint im Bahnhof Harburg sogar noch meinen Zug nach Hause. Auch der zweite Teil des Elbinselcups war für mich ein sehr gelungener Lauf.

 

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Spreehafenlauf 2018 – Elbinselcup Teil 1

Spreehafenlauf 2018 – Elbinselcup Teil 1

Ein fester Bestandteil der Laufveranstaltungen südlich der Elbe ist in den Sommermonaten der Elbinselcup. Drei verschiedene Läufe in den Monaten Juli, August und September bilden diese Laufserie. Ich hatte bereits an allen drei Läufen teilgenommen, allerdings immer in verschiedenen Jahren. 2013 am Inselparklauf, 2015 am Spreehafenlauf und im Vorjahr am Lichterlaufchannel bzw. Brückenlauf Harburg. Für dieses Jahr hatte ich mir vorgenommen alle drei Strecken zu laufen.

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Breaking 50 – City Nord-Lauf 2017

Breaking 50 – City Nord-Lauf 2017

Genau 591 Tage lagen zwischen meinem letzten Rennen, dem Berlin Marathon 2015, und dem City Nord-Lauf am vergangenen Mittwoch. Unlust, Arbeit und vor allem meine Verletzung im letzten Frühjahr hatten für diese Zwangspause gesorgt. Nach einer so langen Pause war für mich ziemlich ungewiss, wie gut und in welcher Geschwindigkeit ich das Rennen absolvieren könnte.

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Beautiful day – Berlin Marathon 2015

Beautiful day – Berlin Marathon 2015

Am vergangenen Wochenende lief ich meine zweite große Runde durch die deutsche Hauptstadt. Bei strahlendem Sonnenschein, einer Million Zuschauer an der Strecke und mehr als 40.000 Mitläuferinnen und Mitläufern auf den Straßen erlebte ich einen ganz wunderbaren Berlin Marathon 2015.

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Weniger Held, mehr Steigung – Heldenlauf Blankenese

Weniger Held, mehr Steigung – Heldenlauf Blankenese

Nachdem ich am vergangenen Mittwoch nicht am Hohenbuchenlauf teilnehmen konnte, entschloss ich mich spontan dazu, für den Heldenlauf in Blankenese nachzumelden. Zum einen fehlte mir bei den Tempodauerlaufeinheiten im Training in den letzten Wochen

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Was für ein Zirkus – Hammer Park-Lauf 2015

Gestern stand mal wieder ein Lauf des BSV Hamburg auf dem Programm. Teil vier des Sommerlaufcups führte durch den Hammer Park. Wo im Vorjahr noch Temperaturen über 30° den Läuferinnen und Läufern alles abverlangten, herrschten dieses Jahr durchaus angenehme Bedingungen.

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Veddels Inferno – Die glühende Hölle beim Spreehafenlauf

Veddels Inferno – Die glühende Hölle beim Spreehafenlauf

Meine Premiere beim Spreehafenlauf in Veddel stand am Ende unter dem Motto “Überleben und Ankommen”. Statt einer schnellen Zeit und eines neuen tollen Lauferlebnisses, machte die Wetterlage am vergangenen Sonntag das Rennen zu einer echten Tortour.

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Schnelles Wasser, zähes Laufen – Wedeler Deichlauf Swim & Run 2015

Schnelles Wasser, zähes Laufen – Wedeler Deichlauf Swim & Run 2015

Ein Jahr nach meinem Debut bei einem “Duathlon”, wollte ich mich beim Swim & Run in Wedel nur um einen einzigen Platz verbessern. Doch die Vorbereitung verlief, zumindest im Laufbereich, alles andere als ideal. 

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Summer in the City Nord

Summer in the City Nord

15-05-08 City Nord-Lauf 009Obwohl der Mai kalendarisch nicht zum Sommer gehört, war das Wetter in den letzten Tagen rund um Hamburg schon ziemlich sommerlich. Temperaturen über 20°, heftige Gewitter und strahlender Sonnenschein machten Lust auf den Laufsommer. Passenderweise begann vergangenen Freitag auch der BSV-Sommercup 2015 mit dem City Nord-Lauf.

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